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Infos für Umsteiger

Leitfaden und Informationshilfe für neue Dampfer und Umsteiger! (wird ständig be-und überarbeitet)


An dieser Stelle möchten wir ihnen einfach und kurz erläutern wie auch ihnen der Umstieg auf das viel unschädlichere "Dampfen" gelingt. Was sie dazu benötigen und wie sie typische Anfängerfehler vermeiden können und auftretende Probleme leicht lösen können.
Wie wollen Sie vor vielen Anfängerfehlern bewahren und dabei helfen, viel Spaß mit dem "Dampfen" zu haben! Hier finden sie allgemeine und grundlegende Informationen rund um das Thema E-Zigarette.
Mittlerweile wird der Verbraucher vom Angebot an E-Zigaretten förmlich erschlagen, jeden Tag kommen neue Systeme und Geräte auf den Markt, was es für den Laien/Anfänger schier unmöglich macht, eine passende Wahl zu treffen.
Sie haben bei Freunden oder Verwandten die Bekanntschaft mit einer E-Zigarette gemacht. Sie durften sogar probieren und sind nun entschlossen, sich auch eine E-Zigarette zuzulegen, doch sie haben noch einige Fragen und wissen nicht, welches Modell sie sich zulegen sollen und was sie alles als Zubehör benötigen. Falls sie nur eine bestimmte Frage haben, suchen sie im darunter stehenden Menü ob sich nicht eine Antwort auf ihre Frage finden lässt.


Was ist eine elektrische Zigarette?

Wie funktioniert eigentlich eine E-Zigarette?

Was ist E-Liquid und was ist dort drin?

Wozu braucht man das Liquid und ist die Aufnahme schädlich oder ungesund?

Welches E-Liquid mit welcher Nikotinstärke ist geeignet für mich?

Was kostet mich das ganze in der Anschaffung und welche Folgekosten habe ich durch das Dampfen?


Was ist die Minimalausstattung, die ich zum dampfen benötige?

Welches Starter/Doppelset kommt für mich in Frage?


Welcher Verdampfer passt auf welchem Akku?

Kontaktprobleme zwischen Akku und Ladegerät oder Akku und Verdampfer

getaktet, ungetaktet, geregelt und ungeregelte Akkus

Widerstand (Ohm) des Verdampfers und Akkuspannung (V) muss zusammenpassen!


Was ist ein Akkuträger und wozu benötigt man diesen?

Ohm, Volt, Watt, mAh....

Wie lange halten Akkus und Verdampfer?



Was ist eine elektrische Zigarette?

Die e-Zigarette / elektrische Zigarette setzt sich in der Regel aus zwei oder drei Teilen zusammen: einem Akku und einem Verdampfer mit integriertem Tank oder und aus einem Akku mit einem Verdampfer der ein abnehmbares Mundstück besetzt, das gleichzeitig auch als E-Liquid Tank fungiert. Sie dient als Rauchersatzgerät dem Raucher als Alternative zur Tabakzigarette.


Wie funktioniert eigentlich eine E-Zigarette?

Durch aktivieren der E-Zigarette mittels Taster oder bei einigen Modellen über einen automatischen Unterdruckschalter, wird durch die elektrische Energie vom Akku ein Draht im Innern des Verdampfers erhitzt.
Dadurch wird die aus dem Depot oder Tank meist mittels Glasfaser oder Silikatschnur zugeführte Flüssigkeit (E-Liquid) erwärmt und verdampft daraufhin. Dieser Dampf wird nun eingeatmet bzw. inhaliert.
Das Inhalieren des Dampfes der E-Zigarette kommt dem Rauchgefühl einer Zigarette recht nahe.


Was ist E-Liquid und was ist dort drin?

Liquid oder E-Liquid ist die Flüssigkeit, die folgende Funktionen übernimmt: Erzeugung eines sehr feinen Nebels, der optisch wie Rauch aussieht. Weiterhin dient es als Transportmittel für Aromen und bei nikotinhaltigen Liquiden für die Zufuhr von Nikotin.
In der Regel sind meist nur 4-5 Stoffe im E-Liquid enthalten. Diese Stoffe sind:

- PG - Propylenglykol, zugelassen als Lebensmittelzusatz unter der Nummer E1520
- VG - Vegetable Glycerin, zugelassen als Lebensmittelzusatz unter der Nummer E422
- Aromen für den Geschmack, in der Regel Lebensmittelaromen
- Nikotin in unterschiedlichen Stärken, falls es sich um Nikotinliquide handelt.
- Lebensmittelfarben (abhängig vom Hersteller)


Wozu braucht man das Liquid und ist die Aufnahme schädlich oder ungesund?

Das E-Liquid ist offen gesagt die Ersatzdroge für die Tabakzigarette. Als Raucher sind sie hauptsächlich vom Nikotin abhängig und dieses Nikotin finden sie in unterschiedlichen Stärken im E-Liquid.
Ohne das Nikotin, würde ihnen als Raucher etwas fehlen und sie würden sehr schnell wieder zur Tabakzigarette greifen. Natürlich sind nikotinhaltige E-Liquide nicht gesund. Nikotin ist ein starkes Nervengift!
Aber im Vergleich zu den vielen anderen hundert Stoffen, die sie bisher mit der Tabakzigarette aufgenommen haben und wovon einige hundert für schlimme Krankheiten wie Krebs verantwortlich sind, ist das inhalieren von Liquid,
bzw. das dampfen weit gesünder als das Rauchen.


Welches E-Liquid mit welcher Nikotinstärke ist geeignet für mich?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Zum einen spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle, da es hunderte von verschiedenen Geschmacksrichtungen bei den E-Liquiden gibt und zum anderen spielt es eine große Rolle,
wie lange und wie stark und was sie bisher geraucht haben. Wir können nur eine grobe Empfehlung aussprechen und letztendlich müssen sie das durch probieren selbst für sich heraus finden.
Orientieren sie sich an unserer Empfehlung. Ist es ihnen dann noch zu schwach, gehen sie eine Nikotinstufe höher. Ist es ihnen zu stark, gehen sie eine Nikotinstufe herunter.
Die gebräuchlichsten Nikotinmengen in E-Liquiden sind wie folgt: 0mg/N, 6mg/N, 12mg/N, 18mg/N


Unsere allgemeine Empfehlung:

Gelegenheitsraucher oder "Light Zigaretten" Raucher: E-Liquide mit keinem Nikotin oder E-Liquide 3mg/Nikotin - 6mg/Nikotin
Wenig Raucher, oder Raucher, der noch nicht lange raucht: E-Liquide mit  E-Liquide 6mg/Nikotin - 9mg/Nikotin
normaler Raucher von "normalen Zigaretten" (wie z.B. Marlboro, West, Camel etc.): E-Liquide mit  E-Liquide 9mg/Nikotin - 12mg/Nikotin
starker Raucher oder Raucher von sehr starken Tabak oder Zigarettensorten (wie z.B. Gitanes ohne Filter, selbst gedrehte ohne Filter, Rothändle): E-Liquide mit  E-Liquide 12mg/Nikotin - 18mg/Nikotin


Was kostet mich das ganze in der Anschaffung und welche Folgekosten habe ich durch das Dampfen?

Zum einen ist dies eine Frage des Geldbeutels! Bedenken sie: durch den Umstieg von der Tabakzigarette tun sie nicht nur ihnen selbst und ihrer Umwelt etwas Gutes, sondern sie sparen auch eine Menge Geld.
Es gibt die verschiedensten Modelle auf den Markt und es ist immer zu empfehlen, sich ein sogennantes Starter bzw. Doppelset zuzulegen.
Hier mal eine einfache Rechnung:

3€ pro Tag für eine Schachtel Zigaretten/Tabakwaren, das sind im Monat (30 Tage gerechnet) 90€ die sie für Zigaretten oder Tabakwaren ausgeben. Im Jahr: 1080€
4€ pro Tag für eine Schachtel Zigaretten/Tabakwaren, das sind im Monat (30 Tage gerechnet) 120€ die sie für Zigaretten oder Tabakwaren ausgeben. Im Jahr: 1440€
5€ pro Tag für eine Schachtel Zigaretten/Tabakwaren, das sind im Monat (30 Tage gerechnet) 150€ die sie für Zigaretten oder Tabakwaren ausgeben. Im Jahr: 1800€
6€ pro Tag für eine Schachtel Zigaretten/Tabakwaren, das sind im Monat (30 Tage gerechnet) 180€ die sie für Zigaretten oder Tabakwaren ausgeben. Im Jahr:  2160€


Für ein vernünftiges Starterset müssen sie rund 40-50€ ausgeben. Dazu kommt noch zwei bis 3 Fläschchen Liquid. Rechnen Sie also mit rund 60€.
Das bedeutet, das sie das Starterset bei einer bisherigen Ausgabe von 4€ pro Tag schon nach zwei Wochen amortisiert hat. Dann bleiben nur noch die Kosten für das E-Liquid.
Mit einem 10ml Fläschchen E-Liquid kann man (je nach Dampfverhalten und Stärke) 2-5 Tage auskommen. Das bedeutet Folgekosten von unter einem Euro pro Tag.
Wenn sie später ein erfahrener Dampfer sind, werden sie -wie die meisten - irgendwann dazu übergehen, sich ihre E-Liquide selber herzustellen. Dann haben sie noch Folgekosten von wenigen Eurocent pro Tag.



Was ist die Minimalausstattung, die ich zum dampfen benötige?

Wenn sie nur einmal probieren möchten, benötigen sie mindestens folgende Dinge:
1 Akku (Standard ego Akku)
1 Verdampfer
1 Ego Akku Ladegerät
1 Fläschchen Liquid

Bedenken sie, dass dies nur die Minimalausstattung ist und der Akku, je nach Kapazität (wird in mAh angegeben) nach ein paar Stunden zum laden an das Ladegerät muss.
Der Ladevorgang des Akkus dauert je nach Akkukapazität 2-4h. In dieser Zeit können sie ihre E-Zigarette nicht benutzten und sind gezwungen, weiterhin Tabakzigaretten zu rauchen.


Welches Starter/Doppelset kommt für mich in Frage?

Beliebt sind die Ego-B und die Ego-C Modelle. Diese Modelle gibt es von verschiedenen Herstellern und Abnietern. Sie können sich natürlich (am besten bei einem Fachhändler vor Ort) auch aus der großen Auswahl an Akkus und Verdampfern ein ganz spezielles Set zusammenstellen lassen.
Als Faustregel kann man sagen, je teurer um so hochwertiger und damit zuverlässiger und langlebiger sind die Komponenten.
Das bedeutet aber nicht unbedingt, das preiswerte Sets nichts taugen müssen oder das das teuerste Modell das Beste ist.
Abzuraten ist grundsätzlich von Slim-Modellen, die der Größe und der Optik einer normalen Tabakzigarette nachempfunden wurden. Diese Modelle taugen durch die Bank nichts und haben eine ungenügende Akkuleistung und erzeugen fast gar keinen Dampf und Geschmack



Welcher Verdampfer passt auf welchem Akku?

Außer bei einigen nicht markttypischen und kaum anzutreffenden Modellen hat sich der sogenannte Ego Akku durchgesetzt.
Diesen Akku erhält man in den verschiedensten Farben, Materialbeschichtungen, Ausstattungen und Leistungsstärken.
Jeder Ego Akku besitzt zwei Verdampferanschlüsse. Das Außengewinde
(M12x0,5) ist der sogenannte Ego Anschluss.
Das Innengewinde (M7x0,5)
ist der sogenannte 510'er Anschluss. Zu 99,9% aller sich derzeit auf dem Markt erhältlichen Verdampfer besitzen entweder einen 510'er oder einen Ego Anschluss.
Das bedeutet, das sie jeden Verdampfer auf jeden Ego Akku raufschrauben und benutzten können.



Kontaktprobleme zwischen Akku und Ladegerät oder Akku und Verdampfer

An jedem Ego Akku befindet sich an dem Ego Anschluss, also dem äußeren Gewindering der Masseanschluss bzw.  der Minuspol (-V).
Im Innern des 510'er Anschluss ist ein kleines am Boden befindliches rundes, meist messingfarbenes Metallplättchen zu sehen. Das ist der Pluspol bzw. (+V)
Alle Verdampfer, egal ob mit 510'er oder Ego Anschluss beziehen ihren Strom über diese beiden Kontakte.
Kritisch und problematisch ist oder der Pluspol des Akkus. Zum einen gibt es Herstellungstoleranzen, zum anderen kann man die verschiedensten Verdampfer aufschrauben und nutzten und oft kommt dazu, das der Anwender den Verdampfer oder das Ladegerät zu fest auf den Ego Akku schraubt. Das hat dann meist zur Folge, das der kleine Pluspol im Akku dauerhaft soweit nach unten gedrückt wird, das beim Aufschrauben des Akkus auf ein Ladegerät oder beim Aufschrauben eines Verdampfers kein Kontakt mehr zum Pluspol des Akkus hergestellt werden kann und dadurch entweder der Akku nicht geladen wird bzw. der Verdampfer nicht funktioniert. Oft wird bei Auftreten dieses Problems von einem Defekt des Akkus oder des Verdampfers ausgegangen, doch dieses Problem lässt sich leicht lösen.

1. Schalten sie den Akku ab (5xdrücken auf den Feuerknopf innerhalb von 2 Sekunden)
2. Kontrollieren sie, ob der Akku wirklich abgeschaltet ist.
3. Reinigen sie mit ein Stück zusammen gedrehter Küchenrolle oder Tempotaschentuch das Gewinde im Innern.  Also das Innere des 510'er Anschlusses.
4. Nun nehmen sie einen kleinen Schlitzschraubenzieher oder eine Pinzette zur Hand. Hebeln sie nun vorsichtig und von beiden Seiten das Plättchen des Pluspols nach oben.
Nicht mehr als max. 2mm. In der Regel reicht auch 1mm. Schrauben sie nun vorsichtig den Verdampfer wieder auf den Akku, schalten sie diesen ein und überprüfen sie die Funktion

Beachten sie in der Zukunft, Verdampfer und Ladegeräte nur noch so fest auf den Akku zu schrauben, bis es festen Halt hat und
nicht wie es das Gewinde hergibt. Also locker handfest, bis nichts mehr wackelt.
Dann sollte dieses Problem nicht mehr oder nicht mehr so häufig auftreten.



getaktet, ungetaktet, geregelt und ungeregelte Akkus

Ein getakteter Ego Akku gibt im Laufe seiner Entladungskurve immer eine konstante Spannung in V ab. Dafür sorgt eine eingebaute Elektronik. Die Spannung beträgt meist 3,4-3,6V
Ein ungetakteter Ego Akku fängt mit einer recht hohen Anfangsspannung an, die bis zu 4,1V betragen kann und im Laufe seiner Entladung geht die abgegebene Spannung proportional zur Entladungskurve nach unten bis hin zu 3,0V.
Ob ein Akku getaktet ist oder nicht ist dem Akku nicht von außen anzusehen. Da hilft es nur den Händler zu fragen. Bei Akkus, die man schon zu Hause hat, kann man dies mit einem einfachen Messgerät herausbekommen.
Messen sie dazu bei voll aufgeladenen Akku und bei fast entladendem Akku die Spannung. Sind beide Spannungswerte fast identisch, ist der Akku getaktet. Liegen größere Spannungsdifferenzen von mindestens 3-4V vor, dann haben sie einen ungeregelten Akku.

Geregelte Akkus werden meist auch als VR (variable Volt) oder als Twist Akkus bezeichnet. Es gibt sehr einfache Modelle, an denen man durch bestimmte Anzahl von Drücken auf den Feuertaster die V Modi umschalten kann. Diese Modelle bieten meist nur drei verschiedene Spannungen an.
Besser und komfortabler sind die richtigen Twist Akkus. Diese besitzen am Ende des Akkus ein Drehring und die Spannung des Akkus lässt sich meist von 3,0V in 0,2V Schritten) bis auf 4,8V einstellen.
Mit diesem Akkutyp kann man aus jedem aufgeschraubten Verdampfer die beste Leistung herausholen. Es ist quasi ein kleiner Akkuträger.



Widerstand (Ohm) des Verdampfers und Akkuspannung (V) muss zusammenpassen!

Ein häufiges Problem ungenügender Dampfleistung, das nicht modellbezogen ist und auch nicht auf falsche Handhabung zurückzuführen ist, ist das der Widerstand des Verdampfers nicht zum Akku passt.
Jeder Verdampfer besitzt einen Widerstand, der in Ohm gemessen und angegeben wird. Umso höher der Widerstand um so mehr muss der Akku an Leistung aufbringen. Ist der Widerstand so hoch, das der Akku nicht mehr die passende Leistung bringen kann, findet nur noch eine verminderte Dampfentwicklung statt.


Beachten sie: Wenn sie ungeregelte Akkus benutzten, muss ihr Verdampfer einen Ohmwert von 1,8Ohm bis max. 2,4Ohm haben. Optimal ist ein Ohmwert zwischen 1,8Ohm - 2,2Ohm. Maximal bis 2,4Ohm.
Benutzten sie geregelte Akkus, dann können sich auch Verdampfer mit höheren Ohmwerten nehmen, da sie den Akku ja durch anheben der Spannung an den Verdampfer anpassen können.
Hier können sie Verdampfer zwischen 1,8Ohm und 3,0Ohm benutzten.
Wenn sie sich unsicher sind, dann beachten sie beim Kauf, das ihre Verdampfer zwischen 1,8 und 2,2Ohm besitzen und dann passen diese auf alle Akkutypen und entwickeln guten Dampf.
Den Ohmwert ihrer schon vorhandenen Verdampfer können sie nur mit einem Messgerät messen, das auch Ohm messen kann oder sie verfügen über einen Akkuträger mit integrierter Ohmmessung.


Was ist ein Akkuträger und wozu benötigt man diesen?





Ohm, Volt, Watt, mAh....





Wie lange halten Akkus und Verdampfer?






Der Dampf einer E-Zigarette ist bereits nach einigen Sekunden verflogen und nicht mehr riechbar und nach einigen Minuten sogar nicht mehr messbar. So gut wie keine Geruchsbelästigung Kleidung riecht nicht nach Tabakrauch, keine Verbrennungsrückstände wie z.B Kondensat (Teer), keine gelben Tapeten, Gardinen und Fensterscheiben durch Tabakrauch. und und und....

Das Passivrauchen der Mitmenschen fällt ebenfalls zum größten Teil weg, da der Dampf einer elektrischen Zigarette keine giftigen Stoffe (Nikotin) in erhöhten Konzentrationen enthält. Bei nikotinhaltigen E-Liquids wird nur ca. 2-5% des Nikotins wieder ausgeatmet.
Bei einigen Untersuchungen wurde festgestellt, dass verdampftes Nikotin zu nahezu 100% über die Atemwege aufgenommen wird.

Ist das Dampfen / E-Rauchen mit e-Zigaretten / elektrischen Zigaretten gesund?
Nein! Ein regelmäßiges inhalieren von E-Liquid mit der E-Zigarette, besonders welches mit Nikotin, ist nicht gesund.
Nikotin ist ein Nervengift. Der Vorteil einer elektrischen Zigarette gegenüber einer herkömmlichen Zigarette liegt aber klar auf der Hand:

Kein Kondensat (Teer)
Kein Kohlenmonoxid
Kein Feinstaub
und viele weitere, die bei der Verbrennung von Tabakstoffen entstehen.

Das benutzen einer e-Zigarette ist dadurch erheblich weniger schädlich als eine herkömmliche Zigarette.




Wie beginne ich das elektrische Rauchen?
 

Erste Schritte zum Start mit einer elektrischen Zigarette
Was benötige ich um mit dem elektrischen Rauchen zu beginnen?
Für den Anfang ein Starter-Set einer elektrischen Zigarette / eZigarette, als Einstieg eignen sich die eGo-T oder eGo-C.
In den jeweiligen E-Zigaretten Set sind 2 komplette e-Zigaretten (Akku, Verdampfer und Tank/Depot) und ein Ladegerät (AC-Adapter und USB-Kabel/Lader).
Dann brauchen Sie noch eine kleine Auswahl an E-Liquid (Nachfüllflüssigkeit) wenn Sie es etwas stärker mögen 18mg oder 11mg bzw. 12mg (herstellerabhänging)
und später ggf. reduzieren auf 12/11mg, 6mg oder ganz ohne Nikotin - 0mg.
Benutzen Sie auch beide E-Zigaretten im Wechsel (Arbeit/Privat, Morgens/Abends, vom dampfen zum dampfe etc.), dadurch wird die Belastung des einzelnen E-Zigaretten Verdampfer reduziert und erhöht die Lebensdauer.

Die meisten Ein- und Umsteiger möchten den Geschmack der Tabak Zigarette beibehalten. Annähernd erreichen dies die Liquid / eLiquid Geschmacksrichtungen wie Virginia, Desert Ship, Turkish Tobacco, USA Mix.
Den genau identischen Geschmack einer herkömmlichen Zigarette werden Sie jedoch nicht finden, aber lassen Sie sich überraschen, es schmeckt besser! Das schöne am Dampfen einer E-Zigarette sind auch die anderen Geschmacksrichtungen mit Aromen wie z.B. Vanilla, Mint, Cappuccino... da wird das Dampfen einer elektrischen E-Zigarette richtig lecker.

Ihr Lieblingsgeschmack noch nicht verfügbar? Unser Sortiment wird stetig erweitert, gerne können Sie auch eine Anfrage für Ihren Lieblingsgeschmack über unser Kontaktformular stellen.

Mit welchen Liquid soll ich das elektrische Rauchen beginnen?

Zum Start mit der elektrischen Zigarette ist es ratsam, mit einem Tabak Liquid Seiner Wahl zu starten. Es empfehlen sich die Stärken high 18mg und später die Dosierung auf med 12/11mg (je nach Sorte) und dann auf low 6mg oder 0mg zu reduzieren. Achten Sie bei Ihrer Liquidwahl auf die Angaben (mg). Die Angabe "mg", bezieht sich nicht auf eine(n) Zigarette/Zug, sondern auf 1ml Liquid. Liquid von 1ml entsprechen ca. 10-12 herkömmliche Tabak Zigaretten.

Wie viel E-Liquid brauche ich beim elektrischen rauchen?

Je nach Konsumverhalten, im Durchschnitt verbraucht man ca. 2 - 4ml E-Liquid pro Tag beim elektrischen Rauchen. Es empfiehlt sich immer 2-3 Flaschen Liquid auf Vorrat zu haben, um nicht Gefahr zu laufen, wenn Sie den Umstieg gemacht haben, wieder auf die herkömmliche Tabak Zigarette zurückgreifen zu müssen, wenn ihr E-Liquidvorrat einmal unerwartet aufgebraucht ist.

Ersatzteile, Vorrat, Aufbewahrung?

Wenn Sie sich nach der Probierphase zum elektrischen Rauchen entschlossen haben, sollten Sie ein 2. Starter-Set sich zulegen. Zum einen haben sie weitere E-Zigaretten die parallel genutzt werden können (Arbeit/Privat) was die Lebensdauer der Verdampfer erhöht und zum anderen ein 2. Ladegerät (Adapter/USB-charger). Sollte dieser mal defekt sein sind Sie weiterhin in der Lage Ihre Akkus der E-Zigarette zu laden.

Des weiteren sollte man ebenfalls immer 2-3 Ersatz-Verdampfer liegen haben. Verdampfer, Cartomizer und Clearomizer sind und bleiben Verbrauchsmaterial und können ohne vorherige Ankündigung, ähnlich einer Glühbirne, ihre Arbeit einstellen. Sie sollten auch die Verfügbarkeit beachten, da sämtliche elektrische Zigaretten importiert werden und sich bei Lieferengpässen erhöhte Lieferzeiten ergeben können. Dies gilt gleichermaßen für Ersatz-Akkus und anderes Zubehör rund um die E-Zigarette.
Auch die Akkus der E-Zigarette unterliegen dem Verschleiß, sie halten ca. 200-300 Ladungen und müssen dann ebenfalls erneuert werden.

E-Liquid sollte immer dunkel und kühl gelagert werden. Es empfiehlt sich daher die Aufbewahrung im Kühlschrank. Ihre elektrische E-Zigarette können Sie stehend oder liegend aufbewahren, dank des Tanksysteme oder Fleece beim Cartomizer, ist ein Auslaufen des E-Liquid kaum möglich.

Verdampferpflege
Verdampferpflege (eGo-T)

Verdampfer sind Verschleißteile weil Sie einer erhöhten thermischen Belastungen ausgesetzt sind. Bei jedem Zug wird der Heizdraht des Verdampfer erhitzt und das nachlaufende Liquid kühlt diesen wieder. Hinzu kommen mit der Zeit Ablagerungen von Liquidrückständen auf dem Heizdraht, dadurch wird die Heizleistung nach und nach verringert, was wiederum auch einen verbrannten Geschmack im Dampf entstehen lassen kann. Eine nachlassende Verdampferleistung die sich durch vermindertes Zugverhalten oder Geschmack darstellt ist ein natürlicher Verschleiß des Verdampfers und unterliegt nicht der Garantie!
Die folgenden Empfehlungen und Ratschläge mit dem Umgang von Verdampfern können helfen, deren Leistung länger zu erhalten und die Lebensdauer zu erhöhen.

Mehrere Verdampfer im Wechsel benutzen. Nutzen Sie z.B vom Starterset beide e-Zigaretten parallel. Legen Sie sich weitere e-Zigaretten zu für die Arbeit, zu Hause, im Auto etc. Es bietet sich ein 2.Starter-Set an, um ein Ladegerät in Reserve zu haben.
Gönnen Ihren Verdampfern Pausen. Kurze Pausen verhindern Überhitzung des Verdampfers und Materialüberlastung.
Verbrannt schmeckende Verdampfer. Weiterdampfen bringt bringt den Geschmack nicht zurück! Versuchen Sie die Ursache zu beheben und führen Sie eine Komplett-Reinigung durch.
Liquid mit Wasser Verdünnen. Einige E-Liquids funktionieren mit 10-15% Trinkwasser Zugabe besser, und das austrocknen Ihre Schleimhäute beim Dampfen wird verringert.
Reinigen Sie ihre Verdampfer regelmäßig. Siehe Abschnitt Reinigung, wie Sie Verdampfer reinigen können.


Die meisten Verdampfer danken Ihnen eine regelmäßige Reinigung mit längerer anhaltender Leistung. Übertriebene Reinigung kann sich aber auch negativ auswirken.
Nach Bedarf: Gewinde und Depot trocknen. Die Bildung von Kondenswasser ist normal beim dampfen. Trocknen Sie das Gewinde des Verdampfers/Akku gelegentlich mit einem Papiertuch ab, um eine Beschädigung des Akkus zu vermeiden.
Wöchentlich: Spülen und Ausblasen. Entfernen Sie den Akku und das Depot, spülen Sie den Verdampfer mit heißen Wasser von beiden Seiten durch und blasen kräftig von der Gewindeseite in den Verdampfer um die gelösten Liquidreste zu entfernen. Danach mit einem Papiertuch innen uns außen trocknen.
Monatlich, oder bei Bedarf - unangenehmen Geschmack oder Wechsel der Liquidsorte: Wodka/Alkohol-Bad. Über einen längeren Zeitraum (Nacht) in Wodka- oder Alkohol Bad (erhältlich in der Apotheke) einlegen, anschließend mit Heißwasser gut spülen und ausblasen.

Bei Bedarf – schlechter Zug oder Dampfleistung: Dry Burn. Nicht bei LR-Verdampfern geeignet! Siehe Beschreibung Dry Burn.

Dry Burn

Ein Dry Burn ist das erzwungene Glühen-lassen des Heizdrahtes eines Verdampfers. Ein Dry Burn wird immer ohne Depot/Tank und nur nach einer Reinigung durchgeführt. ACHTUNG! Ein Dry Burn kann auch zum sofortigen Tod eines Verdampfers führen. Dadurch erlischt die Garantie oder Gewährleistung mit dem Dry Burn! In der Regel wird bei einem Dry Burn ein großer Teil der Ablagerungen auf dem Heizdraht weg gebrannt/gelöst und die Leistung wieder deutlich verbessert. Dry Burns verkürzen aber durch die hohe Materialbelastung die Lebensdauer und sollten deshalb nicht regelmäßig durchgeführt werden bzw. dienen als letzte Maßnahme einen Verdampfer wieder zu regenerieren.
LR-Verdampfern sind nicht Dry Burn geeignet.
Der Ablauf des Dry Burn.
Tank entfernen, Verdampfer spülen, trocknen und wieder auf den Akku schrauben – OHNE TANK! Schauen sie nicht direkt in den Verdampfer. Betätigen Sie den Knopf und warten Sie bis die Abschaltung des Akkus erfolgt oder nach ca. 30 Sekunden (je nach Akku-Typ) lassen Sie den Knopf wieder los. Kurze Pause von einigen Sekunden und wiederholen Sie dann den Vorgang solange bis ein rotes Glühen im Verdampfer sichtbar wird. Zu beginn gibt der der Verdampfer knisternde Geräusche von sich, wenn diese verstummen erfolgt kurz darauf das Glühen des Verdampfers im Inneren. Lassen Sie den Verdampfer 2-3 mal kurz (max. 2-3 sek.) aufglühen. Im Anschluss kurz abkühlen lassen und erneut spülen, ausblasen und trocknen mit einem Papiertuch. Jetzt können Sie wieder einen gefüllten Tank einsetzten. Die ersten Züge sollten Sie paffen mit Pausen zwischen den Zügen, damit sich der Heizdraht wieder mit Liquid benetzen kann.
 


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