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Hinweise zu Akkus

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Wichtige Informationen zur Belastbarkeit von Akkus


Gerade Neueinsteiger und nicht so versierte Dampfer fragen sich bei der Vielzahl von Akkus, welche der richtige für Ihren Akkuträger ist bzw. welchen Akku man benötigt.
Man ließt sich durch Foren quer, schaut sich Videos auf Youtube an, holt sich Informationen in Shops und meist ist man danach noch mehr verunsichert als vorher.

Hier ein kleiner Leitfaden für den Kauf von Akkus für Akkuträger.


Als erstes sollten sie schauen, welchen Akkutyp sie benötigen, also ob 18350, 26650 usw. Das ist die Größe des Akkus. Haben sie das geklärt, dann schauen sie, was sie dem Akku an Leistung abverlangen möchten. Die Maximalleistung ihre Akkuträgers/Modbox etc. sollte hier als Orientierung liegen.

Wir nehmen einmal an, das sie einen geregelten Akkuträger besitzen, der maximal 20W an Leistung an den Verdampfer abgeben kann. Wir müssen also nun berechnen, was sie für einen Akku benötigen um den Akkuträger sicher und mit Freude am dampfen betreiben zu können. Da Herstellerangaben immer mit Vorsicht zu genießen sind (gerade in der E-Zigaretten & Zubehörbranche) sollten sie, um auf "Nummer Sicher" zu gehen in ihre Berechnung noch eine Sicherheitsreserve einbauen. Oft zeigen Testmessungen, das die aufgedruckten Werte auf den Akkus nicht mit den Messergebnissen übereinstimmen und viele Hersteller gerne mit den Leistungsangaben schummeln.
30% sollten als Sicherheitsaufschlag ausreichen.

Rechenbeispiel:


Vorhanden ist also ein geregelter Akkuträger, der maximal 20W an Leistung abgeben kann und nicht im Subohmbetrieb (ab 1Ohm abwärts) arbeitet. Benötigt wird hier also ein ein 18650 Akku (gängiger Akku für Akkuträger) mit 3,7V der 20W Leitung liefern kann.
Auf den Akkus ist nie eine Watt Angabe zu finden, sondern eine Amperzahl. Bei guten Akkus wird eine Amperzahl angegeben und eine weitere Peak Amperezahl.
Letztere stellt einen Wert dar, der nur sehr kurz abgefordert werden darf.
Den letzteren Wert ignorieren wir und nehmen die Amperezahl. Diese sagt aus, mit wie viel Ampere der Akku belastet werden darf. Nun, Ampere ist nicht Watt, doch die Umrechnung ist einfach. Die Formel lautet: Volt x Ampere = Watt

20W : 3,7V = 5,4A

Wir brauchen also einen Akku, der mindestens 5,4A liefern kann. Wie oben aber schon beschrieben, sollte man zur eigenen Sicherheit und zur Lebensverlängerung der Akkus
sich nicht auf die Herstellerangaben verlassen, sondern noch eine Sicherheitsreserve einbauen. 30% sollte es schon sein, mehr ist natürlich auch nicht verkehrt, denn fahren Sie ihr Auto immer mit der maximalen möglichen Geschwindigkeit? Ebenso mögen es die Akkus nicht immer am Limit betrieben zu werden. Also bauen wir in unsere Rechnung noch eine Sicherheitsreserve ein, indem wir 30% der Leistung hinzurechnen. Zum anderen altern Akkus auch mit der Zeit und verlieren an Leistung. Durch die Sicherheitsreserve können sie noch länger die gewünschte Leistung vom Akku abfordern.

Wir verändern die Formel: Volt x Ampere = Watt : 100 x 130

Als Rechenbeispiel:

20W : 3,7V : 100 x 130 = 7,02A

Der gewünschte Akku für unseren 20W Akkuträger sollte also mindestens die Dauerlast von 7,02A liefern können. Mehr an Ampere schadet nicht, weniger sollten es NIE sein.
Wir der Akku stärker belastet, als vom Hersteller vorgesehen, stirbt er im günstigen Fall recht schnell, oder er wird heiß bis hin zum entgasen und im schlimmsten Fall mit Entgasung nebst einer schönen Flamme! Also nie unter die ausgerechneten Akkus einsetzten!

Sollten sie noch Wert darauf legen, das der Akku möglichst lange durchhält, ehe er wieder geladen werden muss, dann achten sie auf die mAh (Miliamperestunden) Angaben auf dem Akku. Um so höher die mAh Angabe, umso länger hält der Akku durch. Rein rechnerisch hält ein 2000mAh Akku bei gleicher Belastung doppelt so lange durch, wie ein 1000mAh Akku. Geregelte Akkuträger schützten den eingesetzten Akku vor Tiefentladung, die zum Tod des Akkus führen würden. Ab einer Unterschreitung einer gewissen Spannung, meldet der Akkuträger, dass der Akku leer ist und schaltet ab. Bei rein mechanischen Akkuträgern gibt es keinen Schutz vor Tiefentladung. Hier sollten sie unbedingt geschützte Akkus einsetzten. Diese haben einen kleinen Chip verbaut, der die Akkuzelle vor Kurzschluss und Tiefentladung schützten soll.

Aus aktuellem Anlass - Subohm

Im Moment ist das Subohm-Dampfen in aller Munde und an sich eine schöne Sache, wenn man weiß, was man tut. Viele Akkus sind schon einen Sekundentod gestorben, weil der Nutzer nicht wusste, was er tut! Egal ob auf einem Akkuträger oder einen Ego Akku oder anderem Akku: Bitte immer vorher darüber informieren, ob der Akku Subohmtauglich ist! Bei den meisten elektronischen Akkuträgern ist eine Schutzschaltung verbaut, die bei Unterschreitung eines Ohmwertes eine Fehlermeldung im Display ausspuckt und den aufgesetzten Verdampfer nicht mit Strom beliefert. Um so geringer der Ohmwert um so höher die Belastung für den Akku. Ein geringer Ohmwert (Wiederstand) bedeutet quasi einen Kurzschluss für den Akku. Einen Subohmverdampfer mit 0,5 Ohm auf einem Ego Akku und einmal den Feuerknopf gedrückt und der Akku ist zu 99% defekt. Innerhalb von ein paar Millisekunden geschrottet! Deswegen bitte vor dem Einsatz von Subohmverdampfern immer darauf achten, das die Akkus auch darauf ausgelegt sind

Diese Informationen sollten als groben Überblick ausreichen. Mehr Informationen über "Dampfakkus" findet ihr auf dieser Website: http://www.dampfakkus.de

 


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